Kursangebote >> Auszeit, Besinnung und Spiritualität

Seite 1 von 2

Dieser Oasentag ermöglicht Augsburg von einer anderen Seite kennen zu lernen und spirituelle Orte dieser Stadt zu entdecken, die sonst eher verborgen bleiben. Das Unterwegssein, Impulse und Begegnungen in geistlichen Zentren sind zentrale Elemente des Tages.

In diesem Jahr begeben wir uns auf Entdeckungswege zu folgenden Orten:
• Altkatholische Gemeinde Augsburg mit Pfarrerin Alexandra Caspari
• Klosterführung in St. Stephan mit Abt Theodor Hausmann
• Treffpunkt: 8.45 Uhr am Hauptbahnhof: Straßenbahnhaltestelle Richtung Stadtbergen (bis Westfriedhof)

Weitere Infos im Zusageschreiben.


Veranstalter: Diözesancaritasverband/Religiöse Bildung und Begleitung

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...
Ich habe so viel erlebt, eigentlich müsste ich das ein oder andere Ereignis einmal niederschreiben!“, so denken manche von uns, wenn sie auf den eigenen Lebensfluss schauen. Der weist bei jedem Menschen gemächliche Etappen und geradlinige Strecken, aber auch Engpässe und turbulente Stellen auf. Höhen und Tiefen sind es wert, zu Papier gebracht zu werden.
In diesen Besinnungstagen möchten wir einen Anfang setzen und schreibend markante Punkte unseres Lebens beleuchten, um beispielsweise den „roten Faden“ zu entdecken, der sich durch jedes Leben zieht. Gelebtes in Sprache bringen, für die nächste Generation oder für mich selbst, um Gewissheit darüber zu bekommen, warum manche Dinge mir begegnet sind – und andere nicht. Vielleicht auch, um manche Ereignisse, die mich beschäftigen, ablegen zu können.
Die Beleuchtung der eigenen Lebensgeschichte kann so Vieles zutage bringen: Kostbare Ereignisse, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind, manches, das schwer wog und wachsen ließ und eben auch die „goldenen“ Phasen, in denen das Leben leuchtete.
Gemeinsam werden wir strukturieren, kreativ Schwerpunkte setzen und auch etwas zu Papier bringen.


Veranstalter: Diözesancaritasverband/Religiöse Bildung und Begleitung

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...
Zur Religion gehören nicht nur die Rituale, Heiligen Bücher und Wahrheiten mit ihren vielfältigen und unterschiedlichen Erscheinungen. Zu ihr gehören auch ihre IDEEN: die Lehre vom Menschen, vom Universum und das Wissen um Verwandlung. Diese drei Facetten machen den PFAD aus, der spirituellen Weisheit der nahöstlichen Religionen des Juden- und Christentums sowie des Islam. Er führt in das Geheimnis der Wirklichkeit.

Jesus von Nazareth schöpfte aus diesem großen Wissen - „er wusste was im Menschen ist“ -, er kam aus der Wüste, dem Erfahrungsraum des Universums - und war d e r Meister der Heiligen Weisheit, die Leib und Seele umfasst. Er verkörpert sie.

Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen die „merkwürdigen“ Texte, die vom Schlafen und Wach-sein sprechen. Sie weisen uns darauf hin, dass wir unsere Existenz „wie im Schlaf“ verbringen und uns entscheiden können, dem Weckruf „Mensch, wach auf“ zu folgen.

An diesem Wissen, was „erwachen“ für uns bedeutet, können wir Anteil nehmen und es er-lernen - vorausgesetzt, es interessiert uns, wer wir selbst sind und dass wir den Wunsch nach Verwandlung spüren. Dann werden wir zu „Suchern nach Wahrheit“.

In diesen Besinnungstagen führt der Weg zu einer ursprünglichen Meditation der Schöpfung, mittels Impulsen, Übungen zur Bewusstwerdung, dem In-der-Natur-sein und in der Stille sowie in verschiedenen Gesprächsformen.

Veranstalter: Katholische Jugendfürsorge Augsburg/KJF-Akademie

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...
Zum Oasentag „Grenzgänge“ laden wir jedes Jahr als Referenten eine Persönlichkeit ein, die im eigenen Leben an Grenzen gegangen ist: Im gesellschaftspolitischen Engagement, innerhalb der Religion, in der Wissenschaft oder in der Kunst.

An diesem besonderen Oasentag erzählt einer der großen und spannendsten Geigen-bauer der Gegenwart von den Geheimnissen seines Berufes. Der Geigenbaumeister Martin Schleske, Dipl.-Physik-Ingenieur und Autor des Buches „Der Klang“, lässt uns teilhaben an seinen Grenzgängen.
Alle Phasen des Geigenbaus, vom Auffinden des geeigneten Holzes bis hin zur Wölbung und Lackierung des Instrumentes, werden ihm zum Gleichnis für persönliche Entwicklung, für die besondere Berufung einer/s Jeden und dem Platz im Leben. „Wir werden zu einem klingenden Instrument, wenn sich in uns das Unsagbare, das Unerhörte des Lebens ausspricht“, so Martin Schleske.

"Martin Schleske ist nicht nur einer der ganz Großen des Geigenbaus, sondern auch ein begnadeter Erzähler", schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Freuen Sie sich auf das Wechselspiel von Begegnung, Hören, Gespräch, Klang und Resonanz.


Veranstalter: Diözesancaritasverband/Religiöse Bildung und Begleitung

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...
„Heute habe ich nichts gemacht,
aber viele Dinge geschahen in mir.
Vögel, die es nicht gibt, fanden ihr Nest.
Schatten, die womöglich da sind, erreichten ihre Körper.
Worte, die existieren, erlangten ihre Stille wieder“.
(Roberto Juarroz)


Sich in die Stille wagen, kann eine neue Begegnung mit dem Lebendigen bedeuten. Von der äußeren zur inneren Stille zu kommen ist ein Übungsweg. Wer sich auf diesen Weg einlässt, kann etwas aus diesem Gedicht vernehmen und „erfahren“.


An diesem Tag geschieht ein sich Einüben in das Schweigen, in das einfach - da-sein, in das
Verweilen in der Stille und sich von ihr öffnen lassen: durch Üben und Wahrnehmung des Leibbewusstseins,, durch das gemeinsame Schweigen und Sitzen.


Veranstalter: Katholische Jugendfürsorge Augsburg/KJF-Akademie

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...
Sich dem Thema Vergebung zu widmen, bedeutet sich dem eigenen Leben und den eigenen Verletzungen anzunähern. Jeder Mensch trägt Beziehungsverletzungen in und mit sich. Diese inneren Wunden können sich ausdehnen und zu einer Art innerer Vergiftung führen, zu Zorn, Wut, Ohnmacht, Freud- und Kraftlosigkeit.
„Vergib uns, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben“, so lautet eine der zentralen Bitten im ‚Vater unser’, dem Basisgebet der Christenheit. Wie aber geht vergeben?
Versöhnungs- und Vergebungsarbeit kann ein Weg sein, sich der eigenen Verletzungen bewusst zu werden, damit umzugehen, sie heilen zu lassen. Wird die Last der Nichtvergebung abgelegt und die Wunde ins Leben integriert, wird dem Täter die Macht entzogen, mit der er im Inneren des Verletzten wirkt. Eine Macht, die ihm nicht zusteht! Durch solch eine „Lösung“ kann Heilung geschehen und neue Lebensenergie erschlossen werden.

Grundlage der Besinnungstage ist der, von Dr. med. Konrad Stauss entwickelte, Vergebungs- und Versöhnungsprozess, der in sieben Phasen, christlich-spirituelle und psycho-therapeutische Inhalte miteinander verbindet. Durch Selbsterforschung wird anhand der sieben Schritte ein Weg aufgezeigt und in der Bearbeitung eines persönlichen Vergebungs-themas erfahren. Deshalb ist Voraussetzung, dass jede/r TeilnehmerIn bereit ist ein persönliches Vergebungsthema einzubringen.

Die Arbeitsschritte werden in der Gruppe besprochen und erläutert. Paar- und Gruppen-arbeit wechseln. Am eigenen Vergebungsthema wird mit einer selbst ausgewählten PartnerIn in einer Paararbeit gearbeitet. Jede/r TeilnehmerIn entscheidet für sich selbst, wie weit er/sie durch den Vergebungsprozess in diesen Tagen gehen möchte.


Veranstalter: Diözesancaritasverband/Religiöse Bildung und Begleitung

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...

wenig Teilnehmer Oasentag: Gewalt und Religion

16-RSB-05

( Do., 15.09.2016 )

Der Blick in die Geschichte von Religionen zeigt: Es gibt Gewalt als Mittel ihrer Ausbreitung, Kriege „im Namen Gottes“.
Auch heute! Nicht nur in Syrien und im Irak herrschen, richten und morden religiöse Gruppierungen im Namen Gottes und verzerren das Bild einer Weltreligion. Wie das? Warum wird das Gottes- und Menschenbild einer Religion derart entstellt?

Auch in der Bibel fließt, fast auf jeder Seite, Blut – für viele unverständlich, für manch einen Ärgernis und Anlass zum Abschied vom Christentum. Dass es so viel Gewalt gibt, nicht zuletzt im (rituellen) Opfer, ist ein Menschheitsthema. Nicht die Religion ist das erste Problem dabei, sondern das Leben (jenseits von Eden). Religion(en) sind Bewältigungsstrategien und Deutungsperspektiven, „hängen aber selbst mit drin“.
In keiner Religion steht, so wie im Christentum, das Opfer mitmenschlicher(!) Gewalt im Zentrum des Gottesglaubens: das Kreuz ist „Gewaltanschauung“ pur.

Der Kick am Christlichen (und Biblischen) ist gerade der, dass hier die Gewaltzusammen-hänge - seit Kain und Abel eine Mordsgeschichte - aufgedeckt, offengelegt und dadurch „bearbeitet“ und verwandelt werden wollen.

Dieser andere Oasentagtag bietet Raum für Fragen zu Gewalt und Religion. Über fundierte Impulse, Texte, Gespräch und Austausch ermöglicht er Annäherungen und Auseinander-setzung mit dem komplexen Thema.


Veranstalter: Diözesancaritasverband/Religiöse Bildung und Begleitung

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...
Die Überzeugung, dass der Mensch ein Geschöpf Gottes ist, in uns deshalb ein „göttlicher“ Kern schlummert, kann uns Vertrauen schenken – Hoffnung auf seelische Energie, die Verschüttetes befreit, Verschlossenes aufbricht, Versteifungen lockert, Verhärtungen weich macht, Verloschenes zum Glühen bringt, Vertrocknetes Feuer fangen lässt.

Das Setting, das unsere spirituelle Kraft entdecken und intensivieren helfen soll, orientiert sich am Verständnis der Gestalttherapie und des Herzensgebets – unterstützend begleitet von Impulsen, Yoga-, Atem- und Klang (Gong)-Übungen, Sitzen in der Stille sowie Erfahrungsaustausch in der Gruppe.


Veranstalter: Katholische Jugendfürsorge Augsburg/KJF-Akademie

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...

Anmeldung möglich Durst am Brunnen

16-RSB-14

( Mo., 10.10.2016 )

Wie entfaltet sich das GÖTTLICHE LEBEN in der Menschheit?

Der 80. Geburtstag des Dalai Lama in 2015 rief ein breites Medienecho hervor. Die Würdigungen seiner Person und seines Wirkens in der Welt kamen von Vertretern vieler unterschiedlicher Religionen, Organisationen und Staatspräsidenten. Auch Papst Franziskus erzeugt eine ähnliche Resonanz.
Die Menschen sind sich einig: beide verkörpern eine spirituelle Kraft und Präsenz, die die Menschheit wahrnimmt und auch braucht. So wird offenkundig, wie die Kraft des göttlichen Lebens für die Menschheit sich im Menschen verankert.

Jesus von Nazareth erfuhr tief in sich das Göttliche wie eine Quelle und wie das Wasser in einem Brunnen. „So wie der Brunnen über die Quellen spricht, sprach Jesus von der Präsenz Gottes in ihm selbst.“ (S. Painadath). Das Wasser ist die spirituelle Kraft, Ursymbol des Geistes.

Die Begegnungsgeschichte zwischen der Frau aus Samaria und Jesus am Brunnen nimmt dieses spirituelle Wissen auf:

Sie erzählt von Durst und durstig sein und wie dieser Durst gestillt werden kann.
Sie spricht die Grenzen und Mauern zwischen Menschen an, zwischen den Religionen und Kulturen, zwischen Frauen und Männer und ihren Moralvorstellungen.
In ihr wird eine Religion der Freiheit eröffnet - eine weitere Verankerung des GÖTTLICHEN LEBENS in der Menschheit.

Das Hineinkommen in das Verständnis dieser Realität geschieht in der Gruppe, in Zeiten der Stille, in verschiedenen Gesprächsformen sowie mittels Impulsen und Wahrnehmungsübungen.


Veranstalter: Katholische Jugendfürsorge Augsburg/KJF-Akademie

Weitere Infos: Beginn oder Ende der Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Termin(e)". ...

Seite 1 von 2

Infos

für neue Mitarbeiter der KJF

Über uns